MountainMinds Studio 2.0

Unser MountainMinds-Studio wird erwachsen… eine Fortsetzungsgeschichte.

MountainMinds Studio Stand 21.03.2021

Wir entwickeln mit Begeisterung neue digitale Formate. Neben den Inhalten wollen wir auch bei Qualität von Bild und Ton stetig besser werden. Selbstverständliche ist eine funktionierende Technik nicht ausreichend für einen guten virtuellen Workshop. Allerdings leisten Kamera, Licht, Mikrofon und Software sowie insbesondere deren Beherrschung einen entscheidenden Beitrag zur wirksamen remote Zusammenarbeit, für überzeugende Vorträge und ganzheitliche Coaching-Sessions.

Weil wir immer wieder gefragt werden, hier ein kleiner Einblick in unser MountainMinds-Studio inklusive Equipment-Liste. Wie bei jedem Technik-Setup ist alles „work-in-progress“ und basiert auf Inspiration von vielen klugen Menschen (eine Übersicht am Ende). Ebenfalls ist unser Aufbau optimiert auf unsere vier Anwendungsfälle:

  1. Key-Notes, virtuelle Konferenzen, Workshops und Coaching-Sessions mit 1 oder 2 Speaker nebeneinander sitzend / stehend (stationär am höhenverstellbaren Schreibtisch aufgebaut) 
  2. Mobiles Setup für alles unter 1. (d.h. Mic, Kamera, Licht passen in einen Rucksack)
  3. Audio-Setup für Podcast-Aufnahmen und Clubhouse-Sessions
  4. Sophias virtuelle Yoga Trainings (mobil nutzbar)

Dieser Blogbeitrag wird fortlaufend aktualisiert und wir freuen uns über Anregungen, Fragen und Verbesserungsvorschläge.

Woher wir kommen

Digitale Formate sind Kernkompetenz bei MountainMinds. Seit vielen Jahren halten wir online Vorträge, organisieren virtuelle Veranstaltungen und designen remote Workshops. Vieles kann mit vorhandener Technik gut bestritten werden. So haben wir lange eine 10 Jahre alte Canon EOS 60D als Webcam genutzt und selbst die Bose QC35 Kopfhörer sind in ruhiger Umgebung vom Klang ok. „Ok“ ist für uns nicht genug und deshalb haben wir vor einigen Wochen mit einem umfassenden Update unserer Studio-Technik begonnen.

Erste Schritte: Neue Kamera, neues Licht

Für den Anwendungsfall „Zwei Speaker vor einer Kamera“ haben wir eine spiegellose Systemkamera mit Gesichtserkennung gesucht, die zwei Köpfe scharf im Auto-Fokus hält. Bisher sind wir sehr zufrieden mit der SONY Alpha 6400 in Verbindung mit einem 16-50mm Objektiv. Das Video-Signal nutzen wir über den HDMI-Out am Schreibtisch via ATEM Mini Pro und unterwegs über Camlink. Mittlerweile steht die SONY platzsparend und sicher auf einem Gravity Goose Schwanenhals-Stativ.

Das Licht der beiden ELGATO Key Lights überzeugt bis 2.800 Lumen und mit praktischer Einstellung der Intensität und Farbtemperatur über das Control Center am MacBook und iPhone. Licht von oben stufenlos dimmbar und ebenfalls in der Temperatur anpassbar erzeugt eine PHILIPS HUE Aurelle Panelleuchte in 60x60cm.

Der Ton macht die Musik

Nach wie vor eine Baustelle, aber wir werden besser: Das BLUE Yeti X schwebt auf einem RØDE PSA1 Gelenkarmstativ mit Adapter auf 5/8-Zoll-Gewinde. Für einen Speaker lässt sich das nah genug an den Mund einstellen, ohne im Kamera-Bild aufzutauchen. Zwei Speaker nebeneinander erfordern immer einen Kompromiss und der Hall wird stärker. Deshalb schauen wir uns noch dezente Headsets mit In-Ears an und haben begonnen, Akustik-Elemente an die Wände zu bauen.

Gute Akustik auf kleinem Raum

An HOFA-Akustik bei Bruchsal haben wir die Raum-Dimensionen sowie die aktuelle Einrichtung geschickt und auf Basis deren Empfehlung Wandsegel bestellt, die die Schallreflexion an den Wänden reduzieren sowie die Nachhallzeiten regulieren sollen. Unterm Schreibtisch stehen zwei kleine Basstraps, die tiefere Frequenzen absorbieren sollen. Bei der Montage kollidieren wir gerade noch mit dem neuen Schreibtisch (neues Befestigungsmaterial ist bereits unterwegs), aber gefühlt ist der Hall im Raum schon besser. Weitere Fortschritte erhoffen wir uns von Headsets und vermutlich werden wir auch das Mikrofon noch mal tauschen.

Ausblick: Was als nächstes kommt

  • Sound 1: Die Akustik-Elemente wollen noch an den Wänden montiert werden und mit den Einstellungen des RØDEcasters sind wir noch nicht zufrieden. Das benötigt mehr Zeit im April für die kommenden Podcast-Aufnahmen. Im Anschluss stehen weiterer Soundcheck mit Thomas und Oliver sowie auf Clubhouse mit Volker an.
  • Video: Aufbau eines Teleprompter (siehe Link zu MJHB unten) und ein größerer Monitor oder 2 Monitore auf Schwenkarmen für ein noch besseres Key-Note-Setting. Ebenfalls steht ein Elgato Greenscreen MT mit 200x180cm Leinwand zur Deckenmontage bereit.
  • Verkabelung und HDMI-Switches: Sobald Teleprompter und neue Monitore stehen, sollen die Kabel ordentlich verlegt werden und eine einfach umzuschaltende Anzeige mittels HDMI-Switches möglich sein.
  • Sound 2: Wenn wir zu zweit vor derselben Kamera präsentieren tendieren wir zum Test von dezenten Speaker-Headsets (siehe oben), ähnlich solchen wie wir sie bei offline Konferenzen in der Vergangenheit genutzt haben.
  • Das mobile Setup benötigt handlichere Beleuchtung und ein kleineres, robustes Tisch-Mikro (vielleicht wird es das RØDE NT-USB Mini). Idealerweise finden wir bei der Beleuchtung eine Möglichkeit, diese auch für Sophias virtuelle Yoga-Sessions zu nutzen
  • Ein Technik-Regal mit geschlossener Front soll Ende April / Anfang Mai geliefert werden und wird den Hintergrund ruhiger wirken sowie das mobile Equipment verschwinden lassen. Voraussichtlich werden wir dort auch die ein oder andere Ambiente-Beleuchtung integrieren für eine stimmige Atmosphäre bei Vorträgen.
Detail-Blick auf Kameras und Mikro

Aktuelles Setup

Liste wird fortlaufend ergänzt inkl. Direkt-Links* zu den verwendeten Produkten. Die notwendigen Kabel sind nicht aufgeführt

Computer

  • MacBook Pro 2020 13″ mit 2,3 GHz i7 und 16GB
  • MacBook Pro 2021 13″ mit M1 und 16GB
  • Mac mini 2021 M1 mit M1 und 16GB

Video

Audio

Licht

Akustik

Software

  • MURAL ist unser liebstes Whiteboard-Tool und bietet ein hilfreiches Consultant-Network für die kreative Remote-Zusammenarbeit mit Kund:innen
  • ZOOM oder MICROSOFT TEAMS für Web-Konferenzen und Workshops, die Interaktion mit Chat und Break-Outs erlauben (weniger gerne nutzen wir WebEx, GoTo Meeting & Co)
  • STREAMYARD zum Streamen
  • BLACKMAGIC DaVinci Resolve für Videoschnitt
  • VEERTLY mit JITSI und WONDER für große interaktive online Konferenzen

Schreibtisch, Hintergrund und Halterungen

Mobiles Setup (passt in einen Rucksack)

Inspiration

Bei wem wir abschauen und wem wir gelungene Experimente verdanken

Blick von vorne. Oben an der Dachschräge die Panelleuchte von Philips.

Update 27.03.2021: Akustik Wandsegel & Green Screen hängen

Heute haben wir die 5 Wandsegel von HOFA rund um den Schreibtisch und den 200x180cm Green Screen von ELGATO montiert. Regal und Couch werden noch getauscht, die neuen Möbel lassen noch bis Mai auf sich warten. Dafür werden wir uns nach Ostern dem Thema Sound widmen, weitere Mikrofone testen und schauen was wir aus dem RØDEcaster noch so rausholen können. Akustik-Test folgt. Einige Bilder vom heutigen Werk in der Gallerie

* wir experimentieren mit Affiliate-Links bei Thomann (v.a. Mikro- und Audio-Technik) und Amazon (der ganze Rest).

The traces that remain…

We are growing together with our customers and partners. We changed our legal form from GbR to GmbH. We are currently professionalizing our studio setup for virtual formats. And, most importantly, Sophia decided to dedicate even more time and energy to MountainMinds and will give over her leadership role for global transformation at Daimler Mobility end of April 2021.

Here‘s her farewell note from LinkedIn with more and more comments from a network that will remain:

The traces that remain… 👣 …from Daimler Mobility AG to MountainMinds GmbH and beyond…

Digital mindful adventures ahead – 📸 by Tilo Hensel

Going on – opens up something new: For more than 7 years, I had the great opportunity to shape things at #DaimlerMobility: from the HR board to digital strategy and startup innovation to global transformation. I built global networks, learned from brilliant colleagues, recruited diverse talents and worked with great leaders. These traces remain.

Going off – how new things start: Maybe some Berlin recklessness led me into founding a transformation consultancy two years ago. Our goal: Connecting #digitalization with #mindfulness to make leading and working more effective. I will now focus on #MountainMinds because the world is more than ready for digital mindfulness.

Going back – how new things gain more value: Jobs and projects are companions in our life. When times get tough, we reflect about what really matters. My own cancer and the loss of my beloved mom last fall pushed my decision in reinventing myself again. I became a yoga teacher, a founder and the CEO of my own business.

I go on, off and back – Carried by deep gratitude. And I will leave new traces 🏔⛰

Comments on LinkedIn: https://www.linkedin.com/posts/sophiaroediger_daimlermobility-digitalization-mindfulness-activity-6770594758638219264-OYs-

Photo credits: Tilo Hensel

Alles im Leben hat zwei Seiten. Nur deine Organisation hat drei!

November 2019, Berlin St. Oberholz nach einer fulminanten Konferenz zur Zukunft der Arbeit: Die zweite Flasche Wein wird geöffnet, es klirren Gläser, es wird gelacht, diskutiert und getanzt. Schon länger hatten uns unsere klugen Freunde Sabine und Alexander auf die wertvollen Perspektiven aus der Quickborner Beratungswelt rund um Judith Muster und Lars Gaede hingewiesen. Nach diesem Abend war’s entschieden: mit den Metaplanern gehen wir 2020 auf eine organisationskluge Reise zwischen Luhmanns Lehren und Fallrodeo aus der Unternehmenspraxis. Organize Awesome!

Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten: Diese Ausbildung sollte uns einen ganz neuen Blick auf Organisationen und ihre Vorhaben lehren – erhellend, aber auch schonungslos ehrlich.

Modul 1: Betriebssysteme gestalten

Los ging es im März mit unseren vielfältigen Anliegen aus der Unternehmenspraxis. Im Gespräch wurde anhand von sechs klugen Fragen – den Magic Six – unser Vorhaben verstanden. Welche Mitspieler braucht es, welche Gegner gibt es? Die Such-Scheinwerfer waren ausgerichtet, die Thesen formuliert.

Von Hochglanz-Transformationsvorhaben über die formalen Spuren der Agilität bis hin zum Innovations-Dilemma war alles dabei, was unsere Organisationen bewegt. Vom Schaufenster endlich auf die Straße kommen oder „stell dir vor es gibt Innovation, aber keiner geht hin.“

Wir sind startklar, mit Fällen gerüstet. Im ersten Modul mit dem Luhmann’schen 1×1 der drei Seiten:

Die Schauseite: Jedes Unternehmen bespielt sie. Es ist die Bühne, auf der viele Theaterstücke rund um Werte, Führungsprinzipien und Purpose gespielt werden. Hier darf man sich schmücken, hier darf es auch mal widersprüchlich sein. Ein Automobilhersteller mit Fokus auf „Luxus“ beschreibt sich als “nachhaltig”, ein Führungsteam, das seit 30 Jahren traditionell zusammenarbeitet, führt nun 100% agil und ein neuer CDO kümmert sich ganz alleine um die Digitalisierung.

Keine Organisation ohne formale Struktur. Was uns allen sofort in den Kopf kommt ist die Hierarchie. Viele Boxen und Linien, die das Organigramm als Herz-Kreislauf-System des Unternehmens zeichnen. Luhmanns Strukturbegriff umfasst aber weit mehr: die niedergeschriebenen Entscheidungswege, Gremienarbeit, die ausgesprochenen Anweisungen, etablierte Kommunikationswege, Prozessbeschreibungen, die festen Programme zur Nachwuchsförderung oder das Zielsystem zur Bewertung der Mitarbeiter-Leistung. All das ist die Formalstruktur. Sie ermöglicht uns Standards, Sicherheit und Vorgaben, die das Organisieren regulieren und uns davon befreien jedes Mal aufs Neue überlegen zu müssen, wie wir nun zu unserer Budget Entscheidung im Projekt kommen.

Ich sehe was, was du nicht siehst und das nennt sich Informalität – Die dritte Seite der Organisation. Sie beschreibt all die ungeschriebenen Rituale und kurzen Dienstwege, die wir gehen um zügig an unser Ziel zu kommen. Informalität lässt sich nicht anweisen, manchmal ist sie auch „brauchbar illegal“ (Buchtipp „Brauchbare Illegalität“ von Stefan Kühls). Informell ist auch die Kultur eines Unternehmens, der Klebstoff in sozialen Beziehungen und die Initiativen, die von unten versteckt von Mitarbeitern angestoßen werden. (Buchtipp: “Graswurzelinitiativen in Unternehmen“ von Sabine und Alexander Kluge).

Informalität steht auch für die Experimente und zufälligen Begegnungen in organisatorischen Netzwerken, durch die schon viele Innovationspflanzen wachsen durften. Vor allem in diesem bewegten Jahr, in dem jegliche Arbeitsnormen und Gewohnheiten aufgebrochen worden sind, benötigen Unternehmen Informalität. Sie bildet Verbindungen wo physische Distanz zur sozialen Distanz wird. 

Ebenfalls formten wir direkt im ersten Modul Working Out Loud Circle, die jeweils zu fünft einen tieferen Austausch weit über Organize Awesome Themen ermöglichte.

Modul 2: Transformation führen

Denken wir an Hierarchie, dann denken wir an unsere Chefs. In vielen Organisationen wird Hierarchie und Führung als synonym genutzt. Ungenau, wie Luhmann sagt. Im zweiten Modul durften wir diesen Unterschied lernen. Führung ist demnach die situativ erfolgreiche Einflussnahme in kritischen Momenten. Diese kann von einem formal strukturellen Hierarchen ausgehen, muss aber nicht. So beobachten wir in vielen Unternehmen wie Sekretärinnen ihre Chefs führen, Mitarbeiter bestimmte Informationen so aufbereiten, dass die Führungskraft zustimmt, und viele andere Momente der “Unterwachung”.

Wer Transformation führen will, sollte sich mit dem Mischpult des Managements vertraut machen und die richtigen Regler bedienen lernen.

Modul 3: Innovationskulturen schaffen

Im dritten und letzten Modul sollte es doch noch wider Erwarten ein physisches Treffen geben, nachdem wir gemeinsam in Zoom-Breakouts diskutiert und geblitzt hatten und uns in TriCat im Cyberspace verloren hatten. Wir pilgerten zuerst nach Hamburg, dann nach Quickborn.

Thema auf der Agenda. Verstehe Innovation und organisiere sie „awesome“.

Auch das letzte Modul war erhellend und eröffnete eine andere Perspektive auf Innovationen als Iterationen zwischen Variation, Selektion und Restabilisierung. Innovation ist immer subjektiv zu verstehen vom System was sie betrachtet: meint was für einen traditionellen Autobauer eine Neuheit ist, ist für Tesla alte Kamelle. Komplexität Nummer 2: Innovationen sind meist zeitlich abhängig, meint sie sind erst in der Zukunft als solche erkennbar. Beziehen wir das noch einmal auf ausgegründete Innovationen Hubs und Labs, dann müssen diese förmlich scheitern, wenn ihnen die Restabilisierng nicht gelingt. Während meist System nahe Innovation Teams schon in der Selektion wieder vom System geschluckt werden. Ein Dilemma das organizationsklug ausbalancieret werden muss.

Ein (vorläufiges) Fazit

Dieser Blogbeitrag ist noch im Entstehen.. wir sammeln gerade über den Jahreswechsel Gedanken, Bilder und Erkenntnisse zusammen. Was bereits jetzt klar ist:

+ Die Kombination aus organisationssoziologischer Theorie und Unternehmenspraxis ist besonders wertvoll.

+ Virtuelle gemeinsam klug zu denken und auf hohem Niveau zusammenzuarbeiten gelingt, erfordert mehr Vorbereitung und Moderation als im physischen Raum und ist auch etwas anstrengender.

+ Working Out Loud Circle bereichern den zielgerichteten Austausch zwischen den Treffen

+ Die Gedanken von Niklas Luhmann sind auch nach über 50 Jahren noch frisch, relevant und hilfreich.

+ …

+ …

Danke an die wundervolle Organize Awesome 2020 Crew für die wertvolle Lernreise. Ein absolutes Highlight in diesem verrückten Jahr!

Empfehlungen zum Erleben, Lesen und Hören

17 and a half questions to reflect on work, life and MountainMinds [Interview by F10]

„I’m the night owl type, and would love to be an alpine hostess at South Tyrol.“

Sophia reveals more about her creativity hacks, innovation learnings, why #mindset is the worst buzzword for her and the story behind @MountainMinds. Natascha Zeljko – Co-Founder of FemaleOneZero – put 17 and a half reflection questions in a nutshell.

Click here to read the full interview (English only)

#inspiredbystories #network #diversity #rolemodels #life #work

Größter Hackathon weltweit: MountainMinds unter den 40.000 Teilgeber:innen bei #WirVsVirus

Es geht los Freitag, 20.3.: der Startschuss zum ersten Deutschlandweiten Hackathon der Bundesregierung fällt. Ein Teilnehmer:in nach dem anderen logt sich ein. Es wird mit 8-10.000 Teilnehmer:innen gerechnet. Plötzlich streickt „Slack“, das hat niemand erwartet: über 40.000 Talente haben sich registriert und wollen mitwirken.

MountainMinds begleitet und berät als Moderator. Unsere Challenge: das Thema „Schule“ und „Unterricht in Zeiten von Corona“. Die Lösung: vschoolbuddies – Virtuelle Lernräume für Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern gemeinsam gestalten. Erfahrt mehr zum Hackathon Projekt und dem digitalen Feuerwerk auf Twitter und LinkedIn:

https://www.linkedin.com/company/virtualschoolbuddies/

https://www.linkedin.com/posts/activity-6647540622653693952-tjJ1

Das war ein Weltrekord. Der #wirvswirus Hackathon in Zahlen:

Für uns von MountainMinds war es eine Ehre und ein Fest bei einer Initiative in dieser Größe begleitend, beratend und moderierend dabei zu sein. Während Hackathons für uns nicht neu sind, war dieses rein virtuelle Format mit mehreren Zehn-Tausenden eine echte Herausforderung, bei der auch wir noch viel zu virtuell wirksamer Zusammenarbeit lernen durften. Am Ende war das Glas Wein und die Techno Show im Cyberspace ein spektakuläres Ende. Langeweile im Home Office? Für MountainMinds nicht.

Weitere Details zu den Ergebnissen und nächsten Schritten könnt ihr hier nachlesen:

DigitalLife@Daimler #collaborate – Vernetzte Zusammenarbeit & Working Out Loud

Ende 2018 haben wir Erfahrungswerte rund um vernetzte Zusammenarbeit und Working Out Loud (WOL) bei Daimler auf dem damaligen Daimler Blog zusammengetragen. Die Blogartikel sind als PDF verfügbar.

DigitalLife #collaborate | Lukas Fütterer

Working Out Loud at Daimler | Melanie Rassloff

Multiplier #netWork

netWork Camp 2016

netWork Camp 2017

More articles about DigitalLife, #transform, #ideate & #change from the (old) Daimler Blog in English & German:

Innovation entsteht nicht in PowerPoint-Präsentationen oder Meetings

...sie braucht den Zufall, das Experiment, den Dialog mit den Kunden, die Risikobereitschaft und oft auch eine Prise Glück. In den nächsten zehn Jahren werden mehr Innovationen erwartet, als es in den vergangenen 100 Jahren gegeben hat. Entsprechend wichtig ist es für Unternehmen, innovativ zu sein – denn nur durch permanentes Erneuern und Dazulernen können wir unseren Kunden die passenden Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen bieten. Aber wie reagiert man am besten auf den Wandel? Und müssen wir wirklich alles Altbewährte über den Haufen werfen, nur weil etwas Neues um die Ecke kommt? Das sind Fragen, die mich in meinem Job als Teamleiterin Innovation & Partnerships bei Daimler Mobility täglich beschäftigen. – Sophia Rödiger

Lies mehr dazu hier im Mercedes-Benz Bank Blog: https://www.mercedes-benz-bank.de/content/mbbank/de/newsroom/blog/2018/innovationskultur.html